Erfahrung im Abrechnungsstreit

Wir vertreten Gesetzliche Krankenversicherungen gegenüber Krankenhäusern im Rahmen der stationären Abrechnungsprüfung. In der Regel ist die Vertretung auf Dauer angelegt. Dadurch treten wir regelmäßig vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit im gesamten Bundesgebiet auf. Für die von uns vertretenen Krankenkassen können wir regelmäßig eine überdurchschnittliche Erfolgsquote herbeiführen.

Kompetenz in Recht und Medizin

Die stationäre Abrechnungprüfung erfordert nicht allein medizinrechtliche, sondern auch medizinische Kenntnisse. Wir haben auch  ärztliche Kompetenz. Medizinische Vorgänge, Abläufe und Zusammenhänge sind für uns nachvollziehbar und ermöglichen eine genauere Fallbearbeitung und -einschätzung, von der unsere Mandanten profitieren. Dies gilt insbesondere gegenüber den in aller Regel ebenfalls anwaltlich vertretenen Krankenhäusern. So ist es möglich, dass sich Krankenkassen und Krankenhäuser im Prozess auf Augenhöhe begegnen.

Kostentransparenz

Die Abrechnung der anwaltlichen Tätigkeit erfolgt transparent nach Absprache mit unserem Auftraggeber. Sprechen Sie uns zu individuellen Lösungen und Modellen an. In der Regel vereinbaren wir für diese Mandate Stundensätze. Wir bearbeiten die Fälle effizient, aber zugleich gründlich. Dabei unsere langjährige Erfahrung ein entscheidender Vorteil für unsere Mandanten.

Wir kennen die entscheidenen Zusammenhänge der stationären Abrechnung

Die stationäre Abrechnungsprüfung erfordert interdisziplinäres Arbeiten: Das DRG-System ist rechtlich komplex: Stellt die Krankenkasse nach Zahlung des Rechnungsbetrages Auffälligkeiten fest, kann ein spezielles Überprüfungs- und Abwicklungsregime initiiert werden. In medizinischer Hinsicht berät der MDK durch Gutachten und Stellungnahmen. Am Ende kann eine Verrechnung bzw. Aufrechnung durch die Krankenkasse oder – wenn die Rechtslage die Verrechnung nicht zulässt – die Geltendmachung eines öffentlich-rechtlichen Leistungsanspruchs stehen.

Rechtliche Auseinandersetzungen im Rahmen der stationären Abrechnungsprüfung erfordern daher umsichtiges Vorgehen:

  • rechtliche Rahmenbedingungen des SGB V, nachgeordneter Rechtsverordnungen und Verträge
  • Kenntnis des Verfahrens nach dem Sozialgerichtsgesetz (SGG)
  • Kenntnis typischer Streitpunkte (z.B. obere/untere Grenzverweildauer, Kodierung der Haupt- und Nebendiagnosen, Vorrang ambulanter Versorgung, Aufwandspauschale, Erforderlichkeit der stationären Behandlung im Sinne des § 39 Abs. 1 SGB V)
  • Kenntnis der medizinischen Abläufe im stationären Setting
  • Verständnis des Krankheitsgeschehens und weitere medizinische Zusammenhänge
  • Fähigkeit der Bewertung von MDK-Gutachten, medizinischen Stellungnahmen der Krankenhäuser und gerichtlichen Sachverständigengutachten

Doppelqualifikation in Medizin und Recht – Vorteil in der stationären Abrechnungsprüfung

Wir vereinen juristische und ärztliche Kompetenz in unserer Kanzlei: Abgesehen davon, dass Rechtsanwalt Sebastian Krahnert sowohl Anwalt als auch approbierter Arzt ist, arbeiten wir mit anderen Medizinern und Juristen zusammen, um juristische Streitfälle über die stationäre Abrechnungsprüfung im Sinne unserer Mandanten medizinisch und damit auch rechtlich bestmöglich bearbeiten zu können.

Einzelne Beiträge zum Thema:

Mit medizinischer Expertise und juristischem Geschick gelingt es uns, für unsere Krankenkassen überdurchschnittlichen Erfolg im Abrechnungsstreit zu erzielen.
Sebastian KrahnertRechtsanwalt und Arzt (Partner)

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